|
STUDIENARBEIT | Glowe, ein unscheinbarer Ort auf Rügen, wird in der Hauptsaison überwiegend von Tagestouristen überfallen. Grundlage dieses Entwurfs war es deshalb, weg von dem Tagestourismus zu kommen und etwas zu schaffen, das die Besucher für längere Zeit in Glowe verweilen läßt.
Die Arbeit wurde mit einem Studienpreis augezeichnet.
Dies scheint nur möglich, durch eine Ferienanlage, die sich abgesetzt von der Ostsee im geschützten Bereich des großen Jasmunder Bodden liegt. Dort könnte eine künstliche Lagune geschaffen werden (Port Grimaude). Geprägt von Kanälen, Brücken, Wohnen am Wasser, kleinkörnig, Bootsanlegeplatz am Haus, öffentliche und halböffentliche Plätze, Cafes, Bars, Restaurants, Läden und Markt. Grundsätzlich sollte gänzlich auf PKW-Verkehr verzichtet werden. Ersatzweise wird Parkierung auf dem Festland angeboten werden. Der Verbindungskanal vom Jasmunder Bodden zur Ostsee soll eine Gegenbewegung zur Strandpromenade darstellen. Diese Achse könnte mit Freizeiteinrichtungen begleitet werden. Durch die Mündung des Kanals direkt an der Ostseeperle wird diese gleichsam zum Eingangstor. Sie erhält eine öffentliche Nutzung. Die Bebauung entlang der Uferpromenade wird durch Baumalleen ersetzt, so daß eine tatsächliche Promenade entsteht.
Hier geht es zur Bildergalerie Hier geht es zur Bildergalerie Hier geht es zur Bildergalerie Hier geht es zur Bildergalerie |