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Neubau Feuerwehrhaus Schwäbisch Gmünd-Rehnenhof

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Den Münchner Kollegen und Architekt Christoph Bijok unterstützten wir als Bauleiter beim Neubau der Friedensschule auf dem Rehnenhof sowie des Feuerwehrhauses in Schwäbisch Gmünd. Das Gebäude wurde mit dem Ensemble "Umbau und Erweiterung mit Neubau Feuerwehrhaus Wetzgau" mit der Auszeichnung Guter Bauten 2005 vom Hugo-Häring-Preis prämiert. Ein besonderer Glückwunsch an unseren Kollegen christophbijok.de nach München für sein gelungenes Werk!

 

 

Auszug aus der Veröffentlichung Hugo-Häring-Preis Online:

Auszeichnung: Auszeichnung Guter Bauten
Auszeichnungsjahr: 2005
Ort: Schwäbisch-Gmünd-Wetzgau
Objektname: Umbau und Erweiterung der Friedensschule mit Neubau Feuerwehrhaus Wetzgau
Adresse: Karlsbaderstr. 25
Bauherr: Stadt Schwäbisch Gmünd EBM Frieser
Architekt: Dipl. Ing. Architekt Christoph Bijok, Gutenbergstraße 50, 73525 Schwäbisch Gmünd
Tel. 089 / 72998132
Fax: 089 / 72998132
Web: www.christophbijok.de
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Beteiligte / Mitarbeiter: Stephan Renger, Christof Sievering, Georg Glas, Brigitte Häring, Katja Wuhrer
Bauleitung: Christoph Bijok Architekt mit Gaus & Knödler Architekten Schwäbisch Gmünd / Rechberghausen
Tragwerksplanung: Büro Steiner, Schwäbisch Gmünd mit RFR Stuttgart, Dr. Jürgen Graf
HLSE-Planung: Ingenieurgesellschaft Hetzel, Schwäbisch Gmünd
Bauphysik: Ingenieurbüro Dr. Schäcke und Bayer,Waiblingen
Gründungsgutacht.: Geotechnik Aalen
SiGeKo: Klaiber + Oettle, Schwäbisch Gmünd
Text:
Die Schulerweiterung und der Feuerwehrneubau bestechen durch ihre konsequente Materialwahl. Tragwerk, Fassade, Boden und Inneneinrichtung sind aus Holz oder Holzwerkstoffen. Konstruktiv und gestalterisch interessant ist das Rahmentragwerk der Schulerweiterung. Diese ist auch gut an den bestehenden Schulbau angebunden. Für beide Bauten gilt, dass der Baustoff passend zur Nutzung und gestalterisch überzeugend eingesetzt wurde. Dabei wurde auch der konstruktive Holzschutz beachtet. War der Baustoff Holz nicht anwendbar, wurden Elemente deutlich erkennbar ausgearbeitet. Die Feuerwehrtore sind zum Beispiel als "vorgehängtes", Gebäude hohes Fassadenelement ausgebildet. Die Frage, warum Schulerweiterung und Feuerwehr ähnlich ausgeführt wurden, ist über den Städtebau zu beantworten. Die beiden Gebäude wirken als raumbildende Elemente zwischen der Schule, der Sporthalle und des Sportplatzes. Außerdem lockern sie diesen tristen Bereich durch ihre Bauart auf.

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