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Wohnanlage Stauferpark

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In der Arbeitsgemeinschaft ARGE Stauferpark erstellen wir zusammen mit den Kollegen Dauner, Scheer & Wahl und Koreck für die Wohnbau GmbH Göppingen 29 Wohneinheiten. Diese Häuser untergliedern sich in Doppel- und Reihen- sowie Kettenhäuser. Die Parkierung erfolgt unterirdisch in einer zentralen Sammelanlage mit 21 Stellplätzen. Das Herzstück der neuen Bebauung: ein Quartiersplatz im Inneren dar.

 

 

Stauferpark-West:

"Wohqualität pur" könnte inzwischen  der neuen Stadtteil von Göppingen heißen. Vom ehemaligen Kasernenareal ist kaum noch etwas zu spüren. Nach dem Abzug der amerikanischen Streitkräfte Anfangs der 90iger Jahre erkannte die Stadt Göppingen zusammen mit der Wohnbau GmbH die Chance hier ein attraktives und familienfreundliches Wohnumfeld zu schaffen. Große Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sind zwischenzeitlich abgeschlossen. Alle wesentlichen Einrichtungen wie Kindergarten, Schule, sowie altengerechte Wohnungen sind in nur wenigen Schritten zu Fuß zu erreichen. Zudem liegt das Naherholungsgebiet "Oberholz" quasi direkt vor der Haustüre.

Mit der Wohnbebauung "Junges Wohnen" wurden von der Wohnbau Göppingen und deren Planern neue Maßstäbe gesetzt. Also kaum verwunderlich, dass dies mit einer Auszeichnung vom Sozialministerium gewürdigt wurde.

Die Entstehung des neuen „Quartiers“ im Stauferpark-West:

Die Wohnbau GmbH Göppingen hat im Frühjahr 2002 vier verschiedene Architekturbüros damit beauftragt, sich gemeinsam Gedanken über die weitere Bebauung im Anschluss an das Projekt „Junges Wohnen“ zu machen. Vorgabe des Auftragebers war an die vorhandene Struktur des Projektes „Junges Wohnen“ anzuknüpfen und ausreichend Wohnraum mit hoher Aufenthaltsqualität für Familien zu errichten. Aus dieser Architektenkooperation (ARGE Stauferpark) entstand in langer und ausführlicher Diskussion innerhalb der Planer das städtebauliche Konzept. Alle Belange hinsichtlich Erschließung, Orientierung der Häuser, Anfahrbarkeit der Häuser, Parkierungsmöglichkeiten, Aufenthaltsqualität sowie die Formulierung einer einheitlichen Formensprache wurden geprüft, hinterfragt und eingearbeitet. Dies erfolgte hinter dem Grundgedanke,  ein Quartier mit hohem Wohnwert und hoher Wohnqualität zu planen, das den neuen Bewohnern Raum für persönliche Entfaltung gibt, sogleich jedoch eine starke Identität vermittelt. Ergebnis hierbei war der vorliegende städtebauliche Ansatz.

Städtebauliche Überlegungen:

1. LAGE
Das neue Quartier entsteht im zentralen Bereich des Stauferpark´s West, abgerückt von der Hauptverkehrsachse Manfred-Wörner-Straße. Das bisher leere Baufeld zwischen der Grundschule und dem EVF-Infocenter bietet eine großzügige Entwicklungsfläche mit viel Potenzial und hohem Wohnwert. Im südlichen Bereich grenzt das neue Baufeld an das ausgezeichnete Bauvorhaben „Junges Wohnen“ an. Die Erschließung mit dem PKW erfolgt ausschließlich von der Manfred-Wörner-Straße über die Pearl-S.-Buck-Straße. Der bisherige Geländeverlauf wird in das Konzept eingearbeitet und durch die geschickte Stellung der Baukörper entlang der Pearl-S.-Buck-Straße kann das neu Quartier oberhalb der Erschließungsstraße „wachsen“. Dieser Geländesprung ermöglicht nun die Unterbringung der PKW´s in einer von der Pearl-S.-Buck-Straße fast ebenerdig erschlossenen Garage.

2. ERSCHLIESSUNG
Die Erschließung erfolgt über eine Schleife von der Pearl-S.-Buck-Straße aus. Hier können die Bewohner direkt an ihr Haus fahren und ihr Auto auf den Stellplätzen am Haus abstellen, bzw. auf kürzeste Entfernung. Die geplante Straße ist reine Anwohnerstraße und somit auch gleichzeitig Aufenthaltsbereich für deren Kinder. Ein Durchgangsverkehr existiert nicht. Die vorhandene Erschließungsstraße vom Projekt „Junges Wohnen“ wird an die neue „Schleife“ angeschlossen und durch einen Fußweg verlängert.

3. PARZELIERUNG
Der neue Wohnbereich der Siedlung erstreckt sich nicht nur auf das geplante Haus, sondern wird vor allem durch eine private Nutzung der Gartenfläche geprägt. Jedes Haus erhält seinen privaten Außenbereich. Durch die unterschiedliche Orientierung der Häusergruppen werden dadurch nicht nur interessante Blickbeziehungen erzeugt, sondern es entstehen auch unterschiedliche Wohnqualitäten, für unterschiedliche Nutzer. Es entsteht keine monotone und leblose Aneinanderreihung von Häuserzeilen.

4. QUARTIERSPLATZ
Wesentlicher Bestandteil des städtebaulichen Konzeptes ist der Quartiersplatz. Er gibt dem "neuen Quartier" seine Identität. Hier trifft man sich, unterhält sich, informiert sich. Kinder spielen hier, Feste können hier gefeiert werden. Das „Herzstück“ der Siedlung sozusagen. Nebenbei versteckt er geschickt die zentrale Parkierungsgarage für die Anwohner, somit ergeben sich für alle kurze Wege.

5. BAUABSCHNITTE
Die Realisierung der insgesamt 29 Wohneinheiten ist in zwei Bauabschnitten aufgeteilt. Bereits in diesem Jahr wurden die notwendigen Erschließungsleistungen sowie der Bau der neuen Straßen durch die Wohnbau GmbH erbracht. Im ersten Bauabschnitt werden die zentrale Parkierungsanlage sowie 12 Wohneinheiten realisiert. In einem zweiten Bauabschnitt entstehen dann die restlichen 17 Wohneinheiten durch die WGG.

6. HAUSTYPEN
Die beauftragten Architekten haben sich nicht nur mit dem städtebaulichen Konzept befasst, sondern sich auch bezüglich der unterschiedlichen Haustypen ihre Gedanken gemacht. Jeder Haustyp ist individuell und mitwachselnd, und dabei trotzdem für jeden Geldbeutel erschwinglich. Alle Häuser sind selbstverständlich unterkellert und massiv gebaut.

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